Ob es verblüffend ist, dass ich im Zusammenhang mit Ostdeutschland erst nach drei Jahren zum ersten Mal über Gedichte schreibe? Wahrscheinlich bin ich in Sachen Gedichte jederzeit so voreingenommen, dass ich es lieber lasse. Umgekehrt weisen Reiner Kunzes Gedichte sofort über das blosse ‹Schreiben über Gedichte› hinaus. Der Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter auf seiner Seite „Feuilleton F.“ ist hier verlinkt.
Magdeburg ist der Inbegriff kriegszerstörter Städte in Deutschland. So verheissungsvoll die Zukunft der Stadt im Verlauf der Jahrhunderte war, so jäh brach sie immer wieder ab. Umso verblüffender ist das literarische Echo auf einen Zürcher Roman, das ich im vergangenen Jahr unverhofft vernahm. Der Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter auf seiner Seite „Feuilleton F.“ ist hier verlinkt.
Zum 50. Jubiläum des Baubeginns wartet das Leipziger Plattenviertel Grünau mit einem besonderen Architekturprojekt auf. Eine Forschungsgruppe erprobt das Nukleuswohnen unter fast realen Bedingungen und erinnert damit an das Probewohnen in ostdeutschen Kommunen. Nichts Geringeres winkt im Erfolgsfall als eine Zukunft für die gefährdeten und stigmatisierten Plattenbauten. Der Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter auf seiner Seite „Feuilleton F.“ ist hier verlinkt.
Fenster in die Vergangenheit gehen an unscheinbaren Orten auf. Ausgerechnet die Leipziger Kleinmesse gibt mir Anlass zu einem Versuch, mich in die ostdeutsche Gefühlswelt hineinzuversetzen. Dabei hebt sie ein Niemandsland zwischen Antiamerikanismus und Westfanatismus hervor. Der Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter auf seiner Seite "Feuilleton F." ist hier verlinkt.
Vor 100 Jahren eröffnete am Leipziger Zoo eines der ersten Großraum-Planetarien der Welt. Die Kuppel ist verschwunden. Doch ihre Idee könnte aktueller sein denn je. Der Artikel von Jan Hüfner vom Resonanz-Labor ist hier verlinkt.
Fenster in die Vergangenheit gehen an unscheinbaren Orten auf. Ausgerechnet die Leipziger Kleinmesse gibt mir Anlass zu einem Versuch, mich in die ostdeutsche Gefühlswelt hineinzuversetzen. Dabei hebt sie ein Niemandsland zwischen Antiamerikanismus und Westfanatismus hervor. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter auf seiner Seite "Feuilleton F.".
Die deutsche Teilung hat in Sachsen-Anhalt tiefe Spuren hinterlassen. Eine Folge über Grenzerfahrung, Brüche und Aufarbeitung. Und die Frage: Wie wachsen wir zusammen? Im Podcast diskutieren die Moderatorinnen über die verschiedenen Perspektiven, unterhalten sich mit Forschenden, Menschen vor Ort und Philosophen - u. a. mit unserem Akteur Dr. Rainer Totzke - und suchen nach Antworten auf die Fragen: Sind wir ungleich vereint?
In Serkowitz, einem Stadtteil Radebeuls, fand vor fast fünfzehn Jahren das erste und einzige Lügenmuseum ein prekäres Domizil. Es pflegt Erinnerungskultur und führt den Underground der DDR in der Bundesrepublik fort. Mittlerweile wehrt sich die eigenwillige Institution gegen ein Räumungsbegehren der Stadt. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
Zu seinem philosophischen Impuls im Rahmen des Projekts «fragil» des Bunds bildender Künstlerinnen und Künstler Leipzig e. V. hat unser Akteur Dr. Fabian Schwitter einen Bericht verfasst.
Rainer Totzke setzt seinen Spaziergang durch seine Herkunftsstadt fort. Zwischen VIP-Kiosk, Stasi-Kreisdienststelle und vietnamesischem Restaurant spürt er dem Schreiben in und von einer osdeutschen Kleinstadt nach – in der unerschütterlichen Hoffnung, die Wahrheit über Schönebeck und sich selbst zu sagen. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Rainer Totzke auf der Seite "Feuilleton F." unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter