"Am Samstagabend verwandelte die Nacht der Kunst wieder zahlreiche Orte des Leipziger Nordens in bunte Galerien. Beeindruckend waren dabei nicht nur die Kunstwerke selbst, sondern vor allem auch ihre Botschaften", berichtet TAG24 am gestrigen Sonntag. Mit dabei: Kurt Mondaugen aka unser Akteur Dr. Rainer Totzke und Dorit Löffler vom Projekt "Vom Verschwinden". Lest hier den schönen Presseartikel ...
Unscheinbar mögen Kleinstädte wie Torgau sein. Von der turbulenten Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert blieb dennoch kaum ein Ort verschont. Und so gelangte auch Torgau in der tiefen Provinz Sachsens zu ungeahnter Bedeutung. Vom Elbe-Day als Weltfriedenstag über den berüchtigten Jugendwerkhof der DDR bis zur Punk-Subkultur spannt sich das geistige Panorama Torgaus auf. Eine Reportage unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter unter entscheidender Mitwirkung unseres aus Torgau stammenden Akteurs Tom Karnagel
Das Programm für unser Festival WAS WÄRE WENN, ...? LEIPZIG PHILOSOPHIERT MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN: "DENKGESTALTEN" samt der Leipziger Woche des Philosophierens ist veröffentlicht ...
Hatte der Mauerfall im November 1989 den Anfang von europaweiten Umwälzungen eingeläutet, bildete sich in den Neunzigern eine neue Ordnung in Europa. Im rechtsfreien Raum Ostdeutschlands der Wendezeit grassierte ein gewaltbereiter Rechtsradikalismus. In der Schweiz etablierte sich der Rechtspopulismus vollends.. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
Kuratoren und Akteur*innen des Transformatorenwerkes Leipzig bzw. seiner Projekte, des Festivals „Leipzig denkt“ und von „Was wäre, wenn…? Leipzig philosophiert mit Kindern und Jugendlichen“ sind Mitherausgeber bzw. Autor*innen dieses gerade erschienen Sammelbandes zum Neu-Denken der Philosophischen Bildung (Dr. Florian Wobser, Dr. Rainer Totzke. Dr. Veronika Reichl)! Das Buch "Philosophische Bildung neu denken. Perspektiven auf die Vielfalt der Vernunft" ist als Open-Access frei zum Downloaden.
Wladimir Putin nennt den Zerfall der Sowjetunion die größte geopolitische Katastrophe des 20. Jahrhunderts und strebt nach ihrer territorialen Wiederherstellung. Seine Phantomschmerzen mögen das Motiv für den Krieg in der Ukraine liefern, seine Kriegskasse füllt er kaum mit starken Thesen. Die Grundlagen für diese Kasse wurden gelegt, als der heutige Präsident Russlands noch in den Straßen St. Petersburgs zu Sowjetzeiten spielte. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
Im Februar 2025 haben die Künstlerin und Kunstvermittlerin Dorit Löffler, unser Akteur, der Autor, Philosoph und Performer Rainer Totzke (aka Kurt Mondaugen) und der Kultur- und Naturschutzaktivist Michael Berninger ein kollaboratives Forschungsprojekt initiiert, das sich inzwischen immer weiter vernetzt. Es bringt bisher völlig ungeahnte Ideen, Forschungsfragen und Praktiken in die Welt, um das menschengemachte Artensterben – insbesondere das Insektensterben – zu stoppen.
Der Philosophische Praktiker Dr. Jirko Krauß - Vorstand des Transformatorenwerks Leipzig e. V. und einer der beiden Kuratoren des Festivals "Leipzig denkt" ist Sprecher bei der 18. Internationalen Konferenz zur Philosophischen Praxis, die in diesem Jahr vom 12. bis 14. Juni im kroatischen Zagreb stattfindet. Er wird zwei Beiträge auf englisch liefern: "Opening up the World: Rethinking the Value of Philosophical Saloons" und - gemeinsam mit Stefanie Rieger und Ada Aust - "Philosophical Practice as a Response to Moral Distress in Care Work".
Die Situation nach dem Zweiten Weltkrieg hatte sowohl in der DDR als auch in der Schweiz eine spezifische Nachfrage nach Arbeitskräften aus dem Ausland hervorgebracht. Wurden diese Arbeitskräfte dringend benötigt, blieb ihre Lebenssituation dennoch paradox. Einerseits dienten sie der Wirtschaft als Manövriermasse, andererseits ließ sich ihre Anwesenheit politisch ausschlachten. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter
Zur Zeugung eines Kinds, so will es ein Sprichwort, brauche es nur zwei Menschen. Zum Austragen – und das soll nicht verschwiegen sein – nur und vor allem eine Frau. Ein ganzes Dorf allerdings brauche es, um ein Kind aufzuziehen. Wo der westliche Individualismus die Kinder in die alleinige Obhut der Kleinfamilie – und vor allem der Mütter – zwang, eignete sich im Osten gleich der ganze Staat die Organisation der Generationenfolge an. Beide Modelle, das sticht sofort ins Auge, zielten mit ihren Größenordnungen am Dorf vorbei. Ein Essay unseres Akteurs Dr. Fabian Schwitter